Süßer die Tornados nie klingen… (GiskoesGedanken)

Im Südwesten Deutschlands zu leben ist was schönes. Es kann aber auch ganz anstrengend sein, schlimmstenfalls krank machend. Zum Beispiel wegen des Fluglärms.

Der Großteil der Dröhnung dürfte der Präsenz US-amerikanischer Militärbasen verschuldet sein: Spangdahlem, Büchel, Rammstein…

Die Flugrouten ihrer Kampfjets zu verfolgen kann ganz spektakulär sein. Man fragt sich: Warum kriesen sie andauernd um eine Stelle herum? Sind sie auf einer „mission“? Haben die einfach Spaß? Oder verpuffen sie irgendwelche Steuergelder?

Ein Blogger, der sich regelmäßig die Verläufe der Routen anschaut ist Giskoe vom Blog „Giskoes-Gedanken“. Auch hat er die Möglichkeit dieselben soeben virtuell verfolgten Flieger live in der Natur zu erleben, zumindest zu hören.

Ganz so freiwillig läuft es dann in der Regel doch nicht ab. Beim Spazieren in schönen saarländischen, in der Regel stark fragmentierten, Wäldern, wird er einfach von den rotzfrechen „Touristen“ im Himmel belästigt.

Seinem Vorschlag, am „24.12.2016 möchte ich ab 17:00 Uhr 4 Tornados, 4 F-16, 4 C-130 und 4 C-17 für 4 Stunden über dem Saarland kreisen hören und sehen„, schliesse ich mich an. Für diese spektakuläre Vorführung wäre ich bereit, meine Proteste gegen die US-Militärpräsenz in der Pfalz einzustellen.

Quelle: Süßer die Tornados nie klingen…

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