Rekruten angeln – Es kann nie zu früh sein

Die Bundeswehr hat einen viel zu schlechten Ruf. Kann doch nicht sein, dass diese ekeligen „pazifistischen“ (*schauder*) Meinungen Überhand nehmen und sich in der Gesellschaft ausbreiten. Also gilt es die Köpfe der Jugend zu erreichen. Befolge folgende Schritte:

Stufe 1) Die kurz vor dem Schulabgang stehenden und die jungen Erwachsenen ansprechen. Man gehe in die Schule und werbe für eine Karriere in der Bundeswehr. Zum Glück setzten sich die Lehrer in der Regel nicht dagegen zur Wehr und zum Glück ist die Friedensbewegung unterfinanziert und besteht nur aus einer Handvoll Freiwilliger. Deswegen funktiniert das in der Regel ganz gut.

Stufe 2) Ziele auf die Pubertären. Platziere dich in ihren Magazinen, z.B. in der Bravo. Und frage: „Bist du eher der Beach oder Bergtyp?“. Biete ein Praktikum in der Bundeswehr an. Versuche also immer auf das Interesse der Jugendlichen einzugehen. Ganz praktisch ist die Tatsache, dass heutzutage „Ballerspiele“ bei den jungen Leuten sehr beliebt sind. Lass eine Karriere bei der Bundeswehr als ein Abenteuer erscheinen. Nutze dafür beispielsweise auch das etablierte Format von RTL-Reportagen: zeige den Alltag der Ausbildung und untermale das mit schniker Musik.

Stufe 3) Die Kindergartenkinder. Schicke Soldaten in die Kindergärten und backe mit ihnen Plätzchen.

Kein Scherz

siehe: NTV-Artikel vom 17.02.2016 (anklicken)

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