Regierung Obama und Clinton – Die Schlange im Paradies

Schulden zu nehmen ist ökonomisch gesehen, nämlich in Rahmen von Investitionsprogrammen, gut. Dies mag für einen Deutschen unter Umständen schwer zu glauben sein, schliesslich hat sie oder er als obersten Beamten für Finanzen einen Schäuble sitzen, der unablässig von einer „Schwarzen Null“ quasselt und damit einen weitflächigen Verfall öffentlicher Schulen und Straßen in Auftrag gibt. Ab einer gewissen Höhe sind Schulden jedoch absoluter Käse. Verschuldet sich eine Generation immens und sorgt dabei nicht für ausreichende Verbesserungen, welche auf Dauer Geld einnehmen und die Lebensbedingungen verbessern, schiebt sie die Schuld an die nächsten Generationen weiter und erschafft auf diese Weise etwas ähnliches, was schon in den ersten Seiten der Bibel beschrieben steht: Erbsünden. Um diese loszuwerden werden noch ungeborene Kinder schuften müssen was das Zeug hält und auf gepflegte Straßen und Schulen verzichten, während sie dabei zuschauen können, wie die Schuldenuhr trotz dessen aufgrund von Zins und Zinseszins unablässig in die Höhe donnert.

https://www.sociobilly.net/images/geld_und_religion/schuldenuhr_usa_2_480.jpg

Die Schuldenuhr nach ungefähr  3 Jahren Obama. Innerhalb der nächsten 5 Jahre sollten sich die Schulen verdoppeln. Bildquelle: https://www.sociobilly.net/2011-08-05/staatsverschuldung-wegen-nachfragelucke/

Ein Experte im Schuldenmachen ist der noch amtierende Präsident Obama, welcher aufgrund seiner ausgehenden Tätigkeit nun auf dem Prüfstand steht. US-Präsident Obama hat mit seinem Stab während seiner Amtszeit den Schuldenberg  der USA sage und schreibe von ca. 10 auf 20 Billionen, also 20 Million Millionen oder eine 20 mit zwölf Nullen, in die Höhe schiessen lassen.
Eigentlich müsste dieser Mann und seine Regierung von der Presse dermaßen auseinandergenommen werden, dass ihm Hören und Sehen vergehen. Stattdessen wird er ganz gesittet mit Lob verabschiedet (werden), mit einem Hinweis darauf, dass er ein paar Fehler gemacht hat. Und dass die Kredibilität der USA nicht runtergeschraubt wird, während andere Länder schon bei einem winzige Bruchteil der US-Schulden „downgerated“ würden, zeigt einmal mehr, wer in der Weltwirtschaft die Hosen an hat und (noch) das Imperium des beginnenden 21. Jahrhunderts bildet.

Die Regierung Obama hat sämtliche Schulden, die seine 43 Vorgänger in 227 Jahren, seit George Washington im Jahr 1789, angehäuft haben, innerhalb von nur 8 Jahren verdoppelt.
Hillary Clinton war als Außenministerin übrigens ganz vorne dabei, diese gigantische Erbschuld, mitunter durch die Finanzierung von Kriegen, den zukünftigen US-amerikanischen Generationen aufzubürden. Mit dieser Erbsünde wird auch die erste Präsidentin der USA, sollte Clinton das Rennen machen, ihre neue Würdenposition antreten.

Über die Wirtschaftsbilanz der USA siehe den Spiegel-Artikel vom 25.10.2016.

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Adam und Eva kriegen von Gott die Regeln erklärt. Der erste Schritt zur Erbsünde. Bildquelle: http://www.gottliebtuns.com/erbsuende.htm

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